Die immerwährende
Sehnsucht nach dem Paradies ist eine der stärksten Triebfedern in der Musik.
Henri Salvador steht wie kaum ein anderer für diese Sehnsucht. Als populärer
Chansonnier ist Salvador (1917-2008) in Frankreich seit Generationen
allgegenwärtig. In jeder Familie gibt es jemanden, der mindestens ein Lied von
Salvador singen kann. In den 50er–Jahren inspirierte er keinen geringeren als
António Carlos Jobim, den Vater der Bossa Nova. Mit seinem Album Chambre Avec Vue (2000) erlebte Salvador
mit über 80 Jahren noch einmal ein Comeback und machte sich bei der jungen
Generation bekannt. Mit vielen talentierten jungen Songwritern an seiner Seite
brachte Salvador südamerikanische Bossa-Rhythmen, jazzigen Swing, französisches
Chanson und leichten Pop zusammen und eroberte damit die Herzen von
Musikliebhabern rund um den Globus. Salvador traf mit seinem südländischen
Entertainer-Charme einen ähnlichen Nerv wie die Musiker des Buena Vista Social
Club mit ihren Songs. 2005 wurde er mit dem brasilianischen Ehrenorden für
kulturelle Verdienste gewürdigt.
Nun kehrt seine Musik mit Céline Rudolph nach Brasilien zurück: In Deutschland, ihrer zweiten Heimat, wurde das Album Salvador mit namhaften brasilianischen Musikern eingespielt. Und diese Hommage an Henri Salvador kommt auf besondere Weise im deutschsprachigen Raum an: Durch die wunderbare Übertragung vieler Texte ins Deutsche wird die Atmosphäre, die Sehnsucht und der Zauber über die Musik hinaus spürbar. Wer könnte all das besser verkörpern als Céline Rudolph, Tochter einer Französin und eines Deutschen? Vor kurzem wurde sie für ihre in Brasilien produzierte CD Metamorflores mit dem ECHO JAZZ als Beste Sängerin National 2010 ausgezeichnet.
Nun kehrt seine Musik mit Céline Rudolph nach Brasilien zurück: In Deutschland, ihrer zweiten Heimat, wurde das Album Salvador mit namhaften brasilianischen Musikern eingespielt. Und diese Hommage an Henri Salvador kommt auf besondere Weise im deutschsprachigen Raum an: Durch die wunderbare Übertragung vieler Texte ins Deutsche wird die Atmosphäre, die Sehnsucht und der Zauber über die Musik hinaus spürbar. Wer könnte all das besser verkörpern als Céline Rudolph, Tochter einer Französin und eines Deutschen? Vor kurzem wurde sie für ihre in Brasilien produzierte CD Metamorflores mit dem ECHO JAZZ als Beste Sängerin National 2010 ausgezeichnet.
Céline Rudolph – Gitarre,
Gesang
Rüdiger Krause –
Gitarren
Marc Muellbauer –
Bass
Andi
Bühler – Schlagzeug
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