Kitty Hoff hat eingeladen und zwar privat. „Zuhause“
heißt ihr drittes Album. Und wer jetzt an Feierabend-Jazz oder Pantoffel-Pop
denkt, darf sein blaues Wunder erleben. Als erster deutscher Female Act bei
Blue Note/EMI erzählt Kitty Hoff auf ihre wunderbar eigenartige Weise heimelige
Berliner Geschichten. Ihre Band Forêt-Noire tapeziert dabei spielfreudig und
gekonnt alle möglichen Klangräume: Orchestraler Glitzerpop, rumpeliger
Jahrmarkt-Blues, lyrische Walzerballade, gutgelaunter Reggae-Swing, seidiger
Bossa Nova – mitunter sogar als deutsch-französisches Duett mit dem
Chanson-Star Coralie Clément (Paris).
Live darf man sich außerdem auf Stepptanzeinlagen, Zaubertricks und Anekdoten freuen. Und weil die Menschen Schubladen lieben, nennt Kitty ihre Kunstrichtung: Nouvelle Chanson. Auf deutsch eben. „Denn was wären die Deutschen ohne ihre schlechte Laune? Franzosen!“ lacht Kitty und holt noch eine Flasche Rotwein aus der Vorratskammer. Wir blicken aus dem Fenster in die untergehende Großstadtsonne und ahnen: Das wird ein besonderer Abend mit samtigem Abgang ... tchin-tchin!
Live darf man sich außerdem auf Stepptanzeinlagen, Zaubertricks und Anekdoten freuen. Und weil die Menschen Schubladen lieben, nennt Kitty ihre Kunstrichtung: Nouvelle Chanson. Auf deutsch eben. „Denn was wären die Deutschen ohne ihre schlechte Laune? Franzosen!“ lacht Kitty und holt noch eine Flasche Rotwein aus der Vorratskammer. Wir blicken aus dem Fenster in die untergehende Großstadtsonne und ahnen: Das wird ein besonderer Abend mit samtigem Abgang ... tchin-tchin!
Kitty Hoff gilt als einer der größten Geheimtipps der
deutschen Chansonszene, die mit ihrer originellen Mischung aus Bossa Nova,
Jazz, Chanson und Pop aus der deutschen Musikszene herausragt. Ihr Weg führte
durch westfälische Elternhausmusik, Kammerchöre, diverse Studiengänge,
Brecht’sche Chansonwälder, schöne Auszeichnungen, Umbrüche, Umzug nach Berlin,
den ersten Plattenvertrag bei Virgin/EMI, 2 Alben, 2 Kinder und mündet in eine
große Fangemeinde. Mit ihrem dritten Album „Zuhause“ kommt sie nun dort an, wo
die musikalisch blauen Träume beheimatet sind: beim traditionsreichen
Jazz-Label Blue Note/EMI (als erste deutsche Künstlerin neben Götz Alsmann).
Kitty
Hoff – Gesang
Philipp
Kopp – Gitarre
Florian
Achatzy – Schlagzeug
Moe
Jacksch – Bass
Mark
Wenzel – Piano
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