Schon seit einiger Zeit versucht Clara Luzia aus
dem sympathischen, aber klischeebehafteten Singer-/Songwriter-Eck auszubrechen,
obwohl sie mit „The Long Memory“ 2007 mit einem Amadeus ausgezeichnet wurde.
Das neue Album „The
Ground Below“ geht über die balladenhaften schönen Lieder, die stark von der Stimme
geprägt sind, hinaus. Die Instrumente haben sich weiterentwickelt, sind stärker
und lauter geworden. Cello, Posaune und elektrische Gitarren gesellen sich in
die erste Reihe.
In dieser musikalischen Verbundenheit klingt Claras sanfte Melancholie vertrauter und lebendiger als je zuvor, mit etwas mehr Leichtigkeit in den Songs durch eine spürbarere Pop-Ausrichtung. Ihre Einladung zum europäischen Vorzeige-Showcasefestival „Eurosonic“ beweist, dass sie inzwischen auch international wahrgenommen wird.
In dieser musikalischen Verbundenheit klingt Claras sanfte Melancholie vertrauter und lebendiger als je zuvor, mit etwas mehr Leichtigkeit in den Songs durch eine spürbarere Pop-Ausrichtung. Ihre Einladung zum europäischen Vorzeige-Showcasefestival „Eurosonic“ beweist, dass sie inzwischen auch international wahrgenommen wird.
Clara
Luzia – Gesang, Gitarre
Ines
Perschy – Schlagzeug
Heidi
Dokalik – Cello
Max Hauer
– Klavier, Gitarre, Ukulele
Doppelkonzert mit Marilies Jagsch
Doppelkonzert mit Marilies Jagsch

